HTTPS: Google identifiziert HTTP-Seiten als „ungeschützt“.

Wenn Google eine Idee erstmal im Kopf hat, ist es schwierig, sie von der Mission abzubringen. Vor zwei Jahren versprach der Suchmaschinenriese, das Internet zu sichern, indem er Website-Besitzer und -Entwickler dazu bringen würde, die HTTPS-Verschlüsselung für ihre Websites einzuführen. Seit Ende Juli 2018 und der Einführung von Chrome 68, ist ein neuer Schritt getan: Seiten, die nicht in HTTPS sind, werden nun in der URL-Leiste als „ungeschützt“ gemeldet.

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Dank seiner Monopol-Stellung im Sektor der Suchmaschinen, diktiert Google Webmastern, Entwicklern und Website-Besitzern sein Gesetz über die Sicherheit der Website. Mit diesem neuen Schritt, widerspricht Google der bis heute bestanden Vereinbarung. Anstatt die Sicherheit von Websites hervorzuheben, die mit dem HTTPS-Protokoll verschlüsselt sind (über das Schloss oder die Erwähnung „geschützte“), meldet Google nun Websites, die nicht verschlüsselt sind, mit dem Zusatz „ungeschützt“. Wenn Sie auf das Symbol klicken, wird Ihnen die folgende Meldung angezeigt:

Die Verbindung zu dieser Website ist nicht geschützt. Sie sollten auf dieser Website keine sensiblen Informationen eingeben (z.B. Ihre Passwörter oder Kreditkarteninformationen), da diese nicht vor Diebstahl geschützt sind.

Hier ist die Entwicklung der Google Chrome-Meldung:

HTTPS: Google identifiziert HTTP-Seiten als "ungeschützt".

Warum sollten Sie Ihre Website auf HTTPS umstellen?

Auch wenn diese Entwicklung unbedeutend erscheint, so zeigt sie Googles Wunsch, das Web zu sichern und Webmaster zu ermutigen, auf HTTPS umzusteigen. Darüber hinaus ist die von Google veröffentlichte Nachricht lesenswert, da in einigen Extremfällen, eine Internetseite kann sich als Ihre Landing Page ausgeben, um Ihre persönlichen Daten zu stehlen.

Auswirkungen auf die Vertraulichkeit. Wenn Sie auf einer ungeschützten Website surfen, können alle bösartigen Akteure und Ihr Internetdienstanbieter wissen, auf welcher Website Sie surfen. Dies wäre bei HTTPS nicht der Fall.

Neue Schritte in September und Oktober 2018

Dieses Update vom Juli ist nur ein Schritt des Förderungsprozesses von HTTPS im Web. Tatsächlich plant Google zunächst, den Indikator „geschützt“ neben HTTPS-Seiten im September zu entfernen (dies wird für Google die Regel sein) und dann eine rote Warnung anzuzeigen, wenn Sie im Oktober versuchen, Daten auf einer HTTP-Seite einzugeben.

Ideal für Suchmaschinenoptimierung

Schließlich sollte ein letztes Element Sie über die Möglichkeit nachdenken lassen, Ihre Website auf HTTPS umzustellen: Die Tatsache, dass die Verschlüsselung einer der vielen Faktoren ist, die bei der Klassifizierung von Websites während der Suchmaschinenoptimierung berücksichtigt werden. Achten Sie jedoch darauf, Ihre Website korrekt auf HTTPS zu konvertieren, da eine schlecht kontrollierte Umleitung sehr schädliche Folgen für die Verlinkung Ihrer Website haben kann (defekte Links, falsche Umleitungen, usw.). Zögern Sie nicht unsere Webagentur zu kontaktieren, um Rat zu erhalten oder Ihre HTTP-Seite unter den besten Bedingungen auf HTTPS zu migrieren.

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